China schließt sich dem Cannabis-Boom an, um ihn zu regulieren.

China se apunta al boom del cannabis para su regulación

China schließt sich dem Cannabis-Boom an, um ihn zu regulieren.

China ist das jüngste Land, das sich dem Boom der Marihuana-Regulierung angeschlossen hat. Allerdings ist der Konsum dort streng verboten, und Vertrieb und Anbau werden hart verfolgt.

Die in den letzten Jahren gestiegene internationale Nachfrage nach Cannabisprodukten hat China die Augen geöffnet.

Obwohl in einigen Provinzen Chinas seit jeher Cannabis und Hanf für medizinische, spirituelle oder textile Zwecke angebaut wurden, verbot das kommunistische Regime um 1980 jegliche Art der Produktion und vernichtete sämtliche Anbauflächen.

Derzeit erlaubt die Regierung jedoch einer kleinen Gruppe von Unternehmen den Anbau von Hanf und die Herstellung von CBD (Cannabidiol). In der südlichen Provinz Yunnan, einer Region mit langer Tradition im Hanfanbau, wurden über 145 Hektar für den Anbau genehmigt. Die CBD-Produktion ist für den Export nach Kanada und in die USA bestimmt, wo die kanadische Regierung ihre Richtlinien hinsichtlich der therapeutischen Anwendung gelockert hat.

China produziert 501.320 Tonnen des weltweiten Industriehanfs, unterliegt aber strengen Beschränkungen. Und das Land will sich die enormen Umsätze, die den globalen Cannabis-Markt antreiben, nicht entgehen lassen. .

Aktuell ist CBD aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, sowohl medizinisch als auch essbar, das gefragteste Produkt.

China ist sich inzwischen bewusst, dass dieser Trend global ist. Kanada hat den Gebrauch, Konsum und Verkauf reguliert, und in den USA erlauben mehr als zehn Bundesstaaten den Konsum. Auch in Europa werden immer mehr Stimmen laut, die sich für die Legalisierung einsetzen.

Brunnen: Magnet Xataka.com

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